Aufbau der Suchtgefährdetenarbeit / Selbsthilfe in den 70er Jahren im Rahmen der AGAS
1992
- Kontaktstelle für Suchtgefährdete und Suchtkranke
1994
- Weiterentwicklung zur Suchtberatungsstelle in Kooperation mit dem CVS (Chemnitzer Verein für Suchtkrankenhilfe)
- erste Gespräche und später Gruppenarbeit mit Drogenabhängigen in der Justizvollzugsanstalt
1996
- Wechsel der Suchtberatung in die alleinige Trägerschaft durch das Advent- Wohlfahrtswerk e.V.
1997
- Beginn des Projektes „Psychosoziale Begleitung und Suchtberatung russisch sprechender Spätaussiedler“
2000
- Personelle Erweiterung für die Drogenarbeit
- Gründung der Selbsthilfegruppe „Frauen für Frauen“
- Gründung einer Motivationsgruppe für Spätaussiedler








